Die Anfänge in Vorhop (ab 1950)
Die Landeskirchliche Gemeinschaft (LKG) Knesebeck entstand in der Wohnung von Familie Gruber in Vorhop (1950). Von Anfang an gehörten dazu auch eine Reihe junger Leute, die sich dem EC-Verband („Entschieden für Christus“) anschlossen.
EC-Jugendarbeit und Gemeinschaftsarbeit in Knesebeck
Infolge des Umzugs der Familie Gruber nach Knesebeck wurde die Arbeit ab 1955 über lange Zeit im Hinterhof der „Villa Gruber“, Bahnhofstr. 17. fortgesetzt. Die Leitung lag viele Jahre lang in den Händen von Robert Gruber sowie verschiedenen Diakonissen aus dem Mutterhaus in Lemförde.

Die Teestubenarbeit (ab 1975)
Im Jahr 1975 erhielt die Gemeinschaft eine Baracke von der Firma Butting. Sie wurde vor allem durch Angebote für Jugendliche unter dem Namen „Teestube“ bekannt. Darüber hinaus fanden hier auch Veranstaltungen für Erwachsene und Kinder statt.
Schw. Ingeborg Trettin, eine Diakonisse aus dem Mutterhaus in Lemförde, betreute 25 Jahre lang die Gemeinschaften in Hankensbüttel und Knesebeck (1967 -1992), hielt Kinderstunden und machte viele Hausbesuche. Seit Mitte der 1980-er Jahre wurde die Arbeit unterstützt von jungen Gemeinschaftspastoren (früher: Prediger) aus dem Brüderhaus Tabor, Marburg sowie einer Reihe von Ehrenamtlichen.



Ein eigenes Gemeinschaftshaus (ab 2006)



Wir sind sehr froh und dankbar für das neue Gemeinschaftshaus mit dem Außengelände, das in den Jahren 2005/2006 auf dem Gelände von Robert Gruber – ganz in der Nähe der früheren Teestube – entstand. Viele ehrenamtliche Helfer haben am Bau mitgewirkt und/ oder ihn durch Spenden mitfinanziert.
Die Gemeinschaft besteht nun schon 75 Jahre. Sie wird von einem Team ehrenamtlicher Männer und Frauen geleitet, die sich mit ihren Gaben einbringen und mit zur Ausbreitung des Evangeliums von Jesus Christus beitragen möchten.
